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SUMMARY:Jahresrechnungen verstehen - ausgebucht
DESCRIPTION:Referent:Urs Ackermann\, Geschäftsleiter PFS Pension Fund Services AG und Geschäftsführer der SWISS Vorsorge­einrichtungen \nKosten: CHF 380 (inkl. Kursunterlagen\, Pausenverpflegung und Mittagessen)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \nDer Stiftungsrat ist für die finanzielle Führung der Pensionskasse verantwortlich. Um die richtigen Fragen zu stellen\, müssen kritische Punkte in Bilanz und Betriebsrechnung erkannt werden. Durch das ganztägige Seminar verstehen Sie als Stiftungsrat bzw. Stiftungsrätin\, was die wichtigsten Kennzahlen im Abschluss Ihrer Pensionskasse aussagen. \nInhalt der Weiterbildung \n• Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26• Aufbau einer Jahresrechnung einer Pensionskasse• Jahresrechnung einer Pensionskasse richtig interpretieren und erkennen der wichtigsten Kennzahlen.• Unterjährige Überprüfung der finanziellen Lage Ihrer Vorsorgeeinrichtungen• Einführung einer griffigen Liquiditätsplanung \nKursleiter Urs Ackermann setzt auf zielgerichtetes und praxisorientiertes Arbeiten. Im Weiterbildungsseminar werden anhand Ihrer Jahresrechnungen die wichtigsten Punkte für Sie als Arbeitnehmervertretung behandelt. \n  \n\nFlyer
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SUMMARY:PK-Netz Tagung - hybride Durchführung
DESCRIPTION:Der Vormittag steht im Zeichen der BVG-Reform. Als Plattform der Arbeitnehmenden sehen wir dringenden Reformbedarf. Die Versicherten sind seit Jahren mit steigenden Beiträgen und sinkenden Renten konfrontiert. Zudem sind Teilzeitangestellte – vielfach Frauen – und Arbeitnehmende in Tieflohnsektoren nur ungenügend abgesichert. Mit der BVG 21 liegt eine austarierte Vorlage auf dem Tisch. Sie federt mit dem solidarisch finanzierten Rentenzuschlag die Senkung des Umwandlungssatzes ab und verbessert die Renten gezielt bei denen\, die es am Nötigsten haben. \nDas politische Seilziehen ist in vollem Gange\, im Dezember dürfte klarer sein\, in welche Richtung der Nationalrat zieht. Sicher ist: Die BVG 21 ist nicht in trockenen Tüchern. Es braucht noch viel Übersetzungsarbeit der Sozialpartner\, die Materie ist komplex. Wir schauen genau hin und nähern uns dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. \nAm Nachmittag widmen wir uns dem Strukturwandel. Der Trend hin zu Sammeleinrichtungen in Verbindung mit dem Wettbewerb um Versichertenbestände hat Auswirkungen auf die paritätische Führung der Stiftungen. Roger Baumann\, Partner c-alm\, und Eva Zumbrunn\, Gründungspartnerin Stiftung Abendrot\, eruieren Herausforderungen\, Chancen und Risiken dieses Wandels. Als gewerkschaftsnahes Netzwerk legen wir den Fokus auf die Interessen der Versicherten und fragen\, wie in Sammelstiftungen echte paritätische Führung gelingen kann. \nMehr Mut zum Risiko?\, fragen wir zum Schluss. Die 2. Säule steckt unbestrittenermassen in der Tiefzinsfalle. Das Verhindern weiterer Renteneinbussen resp. die Verteidigung von bisherigen Leistungsniveaus kostet viel Geld und verlangt von den arbeitnehmerseitigen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte viel Courage beim Verhandeln ab. Da klingt es verlockend\, dass gemäss Iwan Deplazes\, Leiter Asset Management bei Swisscanto Invest by ZKB\, eine Mehrrendite von 0.6 Prozentpunkte reichen würde\, um die Renten zu sichern. Verdutzt reiben wir uns die Augen. Ein wenig mehr Aktien\, etwas mehr Private Equity und die Welt wäre wieder in Ordnung? Drei Fachpersonen sehen das auch kritisch\, wir gehen der These auf den Grund. \nWir freuen uns\, wenn Sie dabei sind. Die Tagung findet hybrid statt. \nEs gilt Zertifikatspflicht und Maskenpflicht. \nTagungsgebühr: \nphysische Teilnahme: CHF 540 (inkl. Pausenverpflegung\, Lunch und Apéro) ausgebucht! \ndigitale Teilnahme: CHF 460  \n  \n  \n\nTagungsprogramm \nZeitprogramm \n\n 
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SUMMARY:Immobilienanlagen
DESCRIPTION:MitJacqueline Badran\, Nationalrätin SPChristoph Gerber\, Leiter Immobilien publicaDonato Scognamiglio\, Professor for real estate\, Universität Bern und CEO IAZI \nKosten: CHF 270.- (inkl. Kursunterlagen und Zwischenverpflegung)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n  \n\nFlyer \n\n  \nPensionskassen und ihre Immobilienanlagen \nAktuell machen Immobilien im durchschnittlichen PK Portfolio gut 24 % der Allokation aus\, auch wenn es bei den Pensionskassen grosse Unterschiede beim Handling der Assetklassen gibt. Ein allgemeiner historischer Trend zeigt: Es ist eine Umgewichtung zu Lasten von Obligationen im Gange\, Pensionskassen nutzen heute 45% mehr Immobilien als Anlageklasse als noch vor zwanzig Jahren (vgl. Swisscanto 2020). \nGründe genug\, sich dieser wichtigen Anlagekategorie zu widmen\, insbesondere auch\, weil Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte bei diesem Thema mit einem unangenehmen Spannungsverhältnis konfrontiert sind: Zur Sicherung der Renten möchten die Pensionskassen möglichst hohe Erträge aus den Mieten erzielen und gleichzeitig handeln sie mit einem Gut\, das zwangskonsumiert werden muss und selbstverständlich stellen steigende Mietpreise nicht direkt einen Vorteil für die Versicherten dar.Das PK-Netz Seminar richtet sich an Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte\, die in einem Anlageausschuss sitzen und mehr über unterschiedliche Immobilienanlagestrategien sowie ihre Chancen und Risiken erfahren möchten. Donato Scognamiglio\, Immobilienexperte und Professor an der Universität Bern ordnet ein\, beleuchtet das aktuelle Markumfeld und die zentralen  Einflussflussfaktoren auf den Immobilienmarkt. Mit dem Referat von SP Nationalrätin Jacqueline Badran stellen wir sicher\, dass auch die kritische Rolle der Pensionskassen auf dem Immobilienmarkt eingehend thematisiert wird. Der allgemeine Trend nach stärkerer Gewichtung von Nachhaltigkeitsaspekten macht auch vor dem Immobiliensektor nicht Halt. Wir greifendieses Thema mit einem Beispiel aus der Praxis auf. Christoph Gerber\, Leiter Immobilien PUBLICA\, wird die Immobilienanlagestrategie der Pensionskasse des Bundes präsentieren. \n 
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SUMMARY:Technischer Zinssatz
DESCRIPTION:Versicherungsmathematischer Input:Helga Portmann\, Vorsitzende der Geschäftsleitung der PK Stadt Zürich \nErfahrungsaustausch mit den drei erfahrenen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten: \nNathalie Kunz\, Präsidentin PK PostStefan Giger\, Generalsekretär VPOD Schweiz\, langjähriger Stiftungsrat in verschiedenen Penisonskassen (u.a. BVK)Aldo Ferrari\, Unia\, langjähriger Stiftungsrat in verschiedenen Pensionskassen (u.a. Präsident CIEPP\, Präsident proparis) \nKosten: CHF 270.- (inkl. Kursunterlagen und Zwischenverpflegung)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n  \n\nFlyer \n\n  \nDie tiefen Zinsen stellen die 2. Säule vor eine harte Probe. Für die Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte hat sich in diesem Zusammenhang die Festsetzung des technischen Zinssatzes zur wichtigsten und schwierigsten Aufgabe entwickelt. Diese Verantwortung zu übernehmen verdient Respekt\, eine Verantwortung\, die von den Versicherten oft zu wenig gewürdigt wird. \nDer Stiftungsrat steht in einem dauernden Spannungsfeld zwischen der Gewährleistung von guten Leistungen für die Versicherten sowie finanziellen Rahmenbedingungen\, die auf der Beitragsseite die Versicherten überbelasten können. Deshalb ist es im Interesse der Versicherten wichtig\, die teils übervorsichtige Haltung der PK-Expertinnen und PK-Experten kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig immer auch die Arbeitgebenden in die Pflicht zu nehmen. Denn eine zu starke und übereilige Senkung des technischen Zinssatzes entlastet die Arbeitgebenden zu einseitig und senkt die Leistungen der zukünftigen Rentnerinnen und Rentner zu stark. \n*In welchem Rahmen die Veranstaltung durchgeführt wird\, bleibt wegen COVID-19 vorerst offen. Wir halten die Teilnehmenden gerne per Mail auf dem Laufenden.
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SUMMARY:Wechsel der Vorsorgeeinrichtung unter der Lupe
DESCRIPTION:Referierende: Gabriela Medici\, Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB) Sabino Di Mambro\, Stv. Geschäftsführer REVOR Sammelstiftung Aldo Ferrari\, Stiftungsratspräsident proparis \nKosten: 180.- HINWEIS: Die Veranstaltungsgebühr wird in Rechnung gestellt\, wenn diese als Weiterbildung bei der Pensionskasse verrechnet werden kann (Art. 51a BVG). Vertreterinnen und Vertreter der PK-Netz Mitgliederverbände können sich kostenlos anmelden. \n  \n\nFlyer \n\n  \nKnallharter Wettbewerb um Versicherte \nDie Zahl der betrieblichen Kassen sinkt von Jahr zu Jahr – 2019 lag der Anteil noch bei 38\,2% (PK-Statistik 2019). Dieser Konsolidierungsprozess führt dazu\, dass die Anzahl der Vorsorgeeinrichtungen seit Jahren einbricht (2010: 2265\, 2019: 1491; PK-Statistik 2019). Alle Beobachterinnen und Beobachter sind sich einig: Dieser Trend wird sich fortsetzen. Immer mehr kleine und mittlere betriebliche Kassen wechseln zu einer Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung. Nicht bei jeder Kasse macht ein Alleingang Sinn\, für das PK-Netz ist jedoch klar\, ein Wechsel muss wohlüberlegt sein. \nRealität für sehr viele Arbeitnehmende in der Schweiz ist folglich die Versicherung in einer Sammel- oder Gemeinschaftseinrichtung. Und um genau diese Versichertenbestände herrscht ein knallharter Wettbewerb\, bei dem die Interessen der Arbeitnehmenden vielfach zu kurz kommen. Es gibt Fälle\, in denen kerngesunde Kassen schlecht geredet werden und die Arbeitnehmenden einer teuren Vollversicherung oder zu schlechten Konditionen einer Sammelstiftung angeschlossen werden. Auch verbreitet ist das Weiterreichen von Versichertenbeständen von einer Sammeleinrichtung an die nächste – nicht immer\, aber viel zu oft zum Nachteil der Versicherten. Ein voreiliger Wechsel kann die versicherten Leistungen der Arbeitnehmenden deutlich verschlechtern. Es stellt sich also die Frage\, wie ein versichertenfreundlicher Wechsel gelingen kann bzw. wie Arbeitnehmende einem unnötigen Wechselbegehren ihres Arbeitgebers entgegentreten können. \nDie Schweizer Pensionskassenlandschaft besteht zum überwiegenden Teil aus «fairen» Akteuren. Viele Pensionskassen sind Stiftungen\, bei denen keine Anreize oder Möglichkeiten bestehen\, Gelder der Versicherten abzuzweigen – Gewinne verbleiben ausschliesslich bei den Versicherten. Leider stehen diesen Pensionskassen aber viele sogenannte «schwarze Schafe» gegenüber – und die sind leider keine Ausnahme. \nBundesgericht bestätigt Mitbestimmungsrecht des Personals \nTatsächlich besteht nun berechtigte Hoffnung\, dass dem Wettbewerb um Versicherte Wind aus den Segeln genommen wird. Das Bundesgericht hat im Mai 2020 in einem wichtigen Urteil das gesetzlich verankerte Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmenden beim Wechsel der Pensionskasse präzisiert. Es kommt zum Schluss\, dass echte Mitwirkung bedeute\, dass eine Entscheidung über die Wahl der Vorsorgeeinrichtung von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden gemeinsam getroffen werden müsse. Das besondere Mitwirkungsrecht beinhalte ein Einverständnis des Personals und schreibe diesem eine «aktive Rolle» zu. Es müsse folglich frühzeitig über die relevanten Kriterien verfügen. Wie man aus der Branche hört\, sind die vom Bundesgericht definierten Anforderungen weit von der bisherigen Praxis entfernt und werden Wechsel in Zukunft deutlich aufwändiger machen. Das ist zu begrüssen\, denn damit kommen wir einer echten Mitbestimmung endlich einen grossen Schritt näher. \nDas Bundesgericht gibt den Arbeitnehmenden somit den höchstrichterlichen Segen\, sich selbstbewusst gegen Wechselgelüste ihrer Arbeitgeber zu wehren und schlechtere Konditionen zurückzuweisen. \nDer Weiterbildungsanlass richtet sich an Personal- und Vorsorgekommissionsmitglieder sowie Verbandsmitarbeitende. Drei ausgewiesene Expertinnen und Experten zeigen auf\, wie die verankerten Arbeitnehmerrechte durchgesetzt werden können\, um fundierte Entscheide im Interesse der Versicherten zu treffen. Die Veranstaltung bietet zudem ausreichend Zeit für Austausch und Diskussionen. \nNutzen wir das Recht\, genau hinschauen lohnt sich – es geht um unsere Renten! \n*In welchem Rahmen die Veranstaltung durchgeführt wird\, bleibt wegen COVID-19 vorerst offen. Wir halten die Teilnehmenden gerne per Mail auf dem Laufenden.
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SUMMARY:Jahresrechnungen verstehen
DESCRIPTION:Referent:Urs Ackermann\, Geschäftsleiter PFS Pension Fund Services AG und Geschäftsführer der SWISS Vorsorge­einrichtungen \nKosten: CHF 380.- (inkl. Kursunterlagen\, Pausenverpflegung und Mittagessen)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n\n\n\n\n\n\n  \nDer Stiftungsrat ist für die finanzielle Führung der Pensionskasse verantwortlich. Um die richtigen Fragen zu stellen\, müssen kritische Punkte in Bilanz und Betriebsrechnung erkannt werden. Durch das ganztägige Seminar verstehen Sie als Stiftungsrat bzw. Stiftungsrätin\, was die wichtigsten Kennzahlen im Abschluss Ihrer Pensionskasse aussagen. \n  \nInhalt der Weiterbildung \n• Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26• Aufbau einer Jahresrechnung einer Pensionskasse• Jahresrechnung einer Pensionskasse richtig interpretieren und erkennen der wichtigsten Kennzahlen.• Unterjährige Überprüfung der finanziellen Lage Ihrer Vorsorgeeinrichtungen• Einführung einer griffigen Liquiditätsplanung \nKursleiter Urs Ackermann setzt auf zielgerichtetes und praxisorientiertes Arbeiten. Im Weiterbildungsseminar werden anhand Ihrer Jahresrechnungen die wichtigsten Punkte für Sie als Arbeitnehmervertretung behandelt. \n  \n\n*In welchem Rahmen die Veranstaltung durchgeführt wird\, bleibt wegen COVID-19 vorerst offen. Wir halten die Teilnehmenden gerne per Mail auf dem Laufenden.
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SUMMARY:Im Maschinenraum der Pensionskasse
DESCRIPTION:  \nReferierende:Olivier Deprez\, Deprez Experten AGPhilippe Deprez\, Deprez Experten AGJorge Serra\, Vize-Präsident PK-Netz \nKosten: 180.-HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n  \n\nFlyer \n\n  \nTechnische Grundlagen praxistauglich und anhand konkreter Beispiele verständlich aufzeigen – Seminar für Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte. Die Berechnungen der Verpflichtungen der Pensionskassen basieren auf biometrischen Grundlagen\, also beispielsweise der Wahrscheinlichkeit zu sterben\, invalid zu werden oder verheiratet zu sein. \n– Immer wieder liest und hört man\, die Pensionskassen würden mit zu hohen Lebenserwartungen rechnen. Stimmt das?– Wie kommen diese technischen Grundlagen zustande?– Wie berechnen sich die technischen Parameter wie Umwandlungssatz oder technischer Zinssatz?– Welche Solidaritäten sind gewollt\, welche können oder sollen in Frage gestellt werden?– Inwieweit ist eine Individualisierung sinnvoll?– Worin liegen die Vorteile der Kollektivität? \nDie PK-Experten Olivier und Philippe Deprez sowie Jorge Serra gehen mit Ihnen in den «Maschinenraum» der Pensionskasse. Die versicherungsmathematisch „korrekte“ Berechnung des Umwandlungssatzes ist komplex\, aber für den Stiftungsrat von zentraler Bedeutung. Hinter den „technischen“ Parametern stecken auch Annahmen und gewollte Solidaritäten\, die wir politisch und ökonomisch bewerten müssen\, um für die Versicherten die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
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SUMMARY:PK-Netz Tagung 2020 - digitale Durchführung
DESCRIPTION:  \n\nTagungsflyer \nZeitplan \n\n  \nDerzeit kommt man nicht umhin\, über Corona zu reden. Corona verunsichert\, denn auch ein zwischenzeitlicher Rückgang der Infektionszahlen bedeutet nicht\, dass die Krise überstanden ist. Im Gegenteil: Die zweite Welle ist da! Expertinnen und Experten lassen uns spüren\, dass die gesundheitliche und wirtschaftliche Situation fragil ist. Das Virus hat den Arbeitsmarkt durcheinandergewirbelt\, die Arbeitslosenquote stieg bereits an und der Bund wird 2020 ein Rekorddefizit präsentieren. \nDoch welche Auswirkungen hat Corona auf die 2. Säule? Und was bedeutet dies kurz- und längerfristig für die Versicherten? Auf welche Szenarien müssen wir uns gefasst machen? Nach den grossen Verlusten an den Finanzmärkten haben die Pensionskassen jene im zweiten Quartal bekanntlich bereits wieder aufgeholt. SRF titelte: «Schweizer Pensionskassen haben die Coronakrise verkraftet». Demnach gar kein Grund zur Sorge? \nHöchste Zeit\, an der PK-Netz Tagung im Dezember mit Expertinnen und Experten eine Zwischenbilanz zu ziehen. Wir freuen uns ganz besonders\, dass Serge Gaillard\, Direktor Eidgenössische Finanzverwaltung\, über seine Prämissen der Verschuldung in Krisenzeiten sowie die Frage des Schuldenabbaus referieren wird. \n\nAuch in Krisenzeiten darf allerdings nicht in Vergessenheit geraten\, dass die 2. Säule unter enormem Reformdruck steht. Die Sozialpartner (Travail.Suisse\, SGB und SAV) haben solide Vorarbeit geleistet und dem Bundesrat einen gut austarierten Vorschlag unterbreitet. Das Seilziehen geht nun in der parlamentarischen Arbeit weiter. Neben zwei Exponenten des Sozialpartnerkompromisses\, Pierre-Yves Maillard (SGB) und Valentin Vogt (SAV)\, werden an einem Podium ParlamentarierInnen der grossen Parteien über die Reform debattieren. \nAusserdem wird das Urteil des Bundesgerichts zum Thema Mitbestimmung des Personals beim Wechsel der Pensionskasse aufgegriffen. Das Urteil gibt den Arbeitnehmenden den höchstrichterlichen Segen\, sich gegen Wechselgelüste ihrer Arbeitgeber zu wehren und schlechtere Konditionen zurückzuweisen. Wir reden mit ExpertInnen über die Umsetzung. \n\nSeien Sie willkommen und klicken Sie sich am 2. Dezember 2020 ∙live in den virtuellen Raum ein.* \nKosten: CHF 300.- (anstatt 380.-)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n*Kurz vor der Durchführung werden der Zugangscode und weitere letzte Informationen per Mail zugestellt. Anmeldeschluss 23. November 2020 \n 
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SUMMARY:Kantonale und städtische Pensionskassen im Fokus
DESCRIPTION:Referierende: \nReto Tarreghetta\, Geschäftsführer Luzerner PensionskasseMarco Tormen\, Senior Advisor Sustainable Finance\, WWF SchweizSilvia Ruprecht-Martignoli\, Projektleiterin Klima und Finanzmarkt\, Bundesamt für Umwelt (BAFU) \nKosten: 180.-HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n>> Flyer \n  \n\nESG (Environment Social Governance) – das Megathema für die öffentlichen Pensionskassen der nächsten Jahre\n\nWas bedeutet die sog. «Grüne-Welle» für die Anlagepolitik der öffentlich-rechtlichen Pensionskassen?\nWie können und müssen wir darauf reagieren?\nWas sind die Chancen\, wo die Grenzen?
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