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SUMMARY:Kurstag 2 Grundausbildung
DESCRIPTION:Inhalt: \n\n\n\nRäderwerk einer Pensionskasse: zentrale Begriffe und Funktionsweise\, Grundlagen Versicherungsmathematik (Verpflichtungen und Deckung) \n\n\n\nJahresrechnung und Bilanz \n\n\n\nReferierende: \n\n\n\nManuela Thut\, PK-​Expertin\, Prevanto \n\n\n\nUrs Ackermann\, Geschäftsführer der SWISS Vorsorgestiftungen \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Grundausbildung  \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n    Melden Sie sich für diese Weiterbildung an!\n    \n        \n            Vorname\n            \n        \n        \n            Nachname\n            \n        \n        \n            E-Mail Adresse\n            \n        \n        \n            Verband\n            \n            \n                Unia\n                Syna\n                LCH\n                SEV\n                Syndicom\n                VPOD\n                VSPB-FSFP\n                transfair\n                PVB APC\n                sbpv\n                garanto\n                kapers\n                SBK ASI\n                Hotel & Gastro Union\n                Aeropers\n                ZV öffentliches Personal Schweiz\n            \n        \n        \n            Funktion\n            \n        \n        \n            \n            Ich möchte den PK-Netz Newsletter abonnieren und so über die Aktivitäten des PK-Netz und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden. Mehr Informationen dazu in unseren Datenschutzrichtlinien.\n        \n        \n		        \n        \n                    \n                \n        \n                \n        \n        \n		\n        Anmelden\n        Mit dem Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu. \n    \n    \n        \n						An welche Adresse dürfen wir die Rechnung senden? \n			            \n            Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n        \n        \n        Anmeldung abschliessen\n    \n    \n        Vielen Dank für Ihre Anmeldung! \n        Wir werden uns mit mehr Informationen bei Ihnen melden. \n    \n\n\n\n\n\n\n\nKosten:  \n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat\, die ein Mandat anstreben\, können für eine reduzierte Gebühr von CHF 190 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor dem Kurstag ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor dem Kurstag wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:Kurstag 1 Grundausbildung
DESCRIPTION:Inhalt: \n\n\n\nRechtsgrundlagen: Dreisäulensystem\, Schwerpunkt berufliche Vorsorge: Rahmengesetz BVG\, Anrechnungsprinzip (BVG und Überobligatorium)\, Leistungen\, etc. \n\n\n\nSchweizer Vorsorgelandschaft: Konzentrationsprozess (Chancen und Risiken)\, Risikoträger je nach Modell\, Rechtsformen\, etc. \n\n\n\nReferierende: \n\n\n\nPeter Mösch Payot\, Professor für Sozialrecht\, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit \n\n\n\nDaniel Hügli\, Geschäftsführer ad interim PK-Netz \n\n\n\nJonas Eggmann\, SGB-Zentralsekretär mit Dossiers Sozialversicherungen und Altersvorsorge \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Grundausbildung  \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n    Melden Sie sich für diese Weiterbildung an!\n    \n        \n            Vorname\n            \n        \n        \n            Nachname\n            \n        \n        \n            E-Mail Adresse\n            \n        \n        \n            Verband\n            \n            \n                Unia\n                Syna\n                LCH\n                SEV\n                Syndicom\n                VPOD\n                VSPB-FSFP\n                transfair\n                PVB APC\n                sbpv\n                garanto\n                kapers\n                SBK ASI\n                Hotel & Gastro Union\n                Aeropers\n                ZV öffentliches Personal Schweiz\n            \n        \n        \n            Funktion\n            \n        \n        \n            \n            Ich möchte den PK-Netz Newsletter abonnieren und so über die Aktivitäten des PK-Netz und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden. Mehr Informationen dazu in unseren Datenschutzrichtlinien.\n        \n        \n		        \n        \n                    \n                \n        \n                \n        \n        \n		\n        Anmelden\n        Mit dem Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu. \n    \n    \n        \n						An welche Adresse dürfen wir die Rechnung senden? \n			            \n            Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n        \n        \n        Anmeldung abschliessen\n    \n    \n        Vielen Dank für Ihre Anmeldung! \n        Wir werden uns mit mehr Informationen bei Ihnen melden. \n    \n\n\n\n\n\n\n\nKosten:  \n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat\, die ein Mandat anstreben\, können für eine reduzierte Gebühr von CHF 190 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor dem Kurstag ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor dem Kurstag wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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DESCRIPTION:Die PK-Netz Tagung ist ausgebucht. Sie können sich auf die Warteliste setzen lassen: info@pk-netz.ch  \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nFür das PK-Netz ist klar: Flexible Rentenmodelle kratzen an zentralen Grundsätzen der 2. Säule und trotzdem führen Kassen flexible Rentenmodelle ein. Diesem Trend geht die PK-Netz Tagung auf den Grund. Patrick Spuhler\, PK-Experte Prevanto\, würdigt in seinem Referat verschiedene Modelle kritisch. Danach verhandeln vier Fachpersonen in einem kontradiktorischen Podium\, ob flexible Rentenmodelle eine legitime und sinnvolle Antwort auf die steigenden Kapitalbezüge sind. Ob und inwieweit solche Modelle vor allem Marketinginstrumente sind und was der Mehrwert bzw. die negativen Effekte für die Versicherten sind. \n\n\n\nIm Interesse der Versicherten ist eine effiziente Verwaltung der Vorsorgegelder. Roman Senti\, Leiter IT bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG\, stellt die Datenaustauschplattform «BVG Exchange Match» vor\, die verwaiste Freizügigkeitsgelder erheblich reduzieren könnte\, sofern sich möglichst viele Pensionskassen der Plattform anschliessen. \n\n\n\nNach der Mittagspause steht ein Anlageblock auf dem Programm. Es stellt sich die Frage\, ob mit der Wahl Trumps die globale Wirtschaftslage in entscheidender Weise unsicherer wurde oder ob die Finanzmärkte «normale» Kapriolen machen\, mit der die 2. Säule prinzipiell gut zurechtkommt. Oder anders gefragt: Sichert man ein Portfolio in unsicheren Zeiten wie bislang ab? Oder wo ist Vorsicht geboten? Wo liegen Grenzen der Absicherung? Zwei Fachreferate ebnen den Weg für ein Podium mit drei Anlageprofis aus zwei Pensionskassen und der SUVA. \n\n\n\nDas PK-Netz ist sehr erfreut\, dass Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider unserer Einladung gefolgt ist und in ihrer Rede auf 40 Jahre BVG zurückblickt. Sie wird Errungenschaften hervorheben und ungelöste Problemfelder ansprechen. Im Abschlusspodium treffen zwei bekannte Akteure aus früheren Zeiten auf zwei bekannte Sozialpartnerinnen von heute. Das Zusammentreffen verspricht eine fundierte und kritische Debatte über das bisher Erreichte und den weiteren Handlungsbedarf in der beruflichen Vorsorge. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Programm PK-Netz Tagung 2025 \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nKosten:  \n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat können für eine reduzierte Gebühr von CHF 190 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor der Tagung ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor der Tagung wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt
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SUMMARY:Kurstag 4 Grundausbildung - ausgebucht
DESCRIPTION:Der Kurstag 4 ist ausgebucht. Setzen Sie sich gerne auf die Warteliste: info@pk-netz.ch \n\n\n\nInhalt:  \n\n\n\nParitätische Kassenführung: Kompetenzen und Rollenverständnis des obersten Organs\, Haftung\, Zusammenarbeit mit externen Fachpersonen (PK-Expertinnen\, Anlageberater\, Investment Controlling\, etc.)\, wichtige Arbeitsinstrumente (vtG\, Management Letter\, etc.) \n\n\n\n \n\n\n\nReferierende: \n\n\n\nSabino Di Mambro\, Geschäftsführer VSM-Sammelstiftung für Medizinalpersonen \n\n\n\nCinzia Corchia\, Mandatsleiterin Durchführungsstelle\, Sicherheitsfonds BVG \n\n\n\nEliane Albisser\, PK-Netz Geschäftsführerin \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Grundausbildung – gesamtes Programm \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nKosten:  \n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat\, die ein Mandat anstreben\, können für eine reduzierte Gebühr von CHF 190 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor dem Kurstag ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor dem Kurstag wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:Kurstag 3 Grundausbildung - ausgebucht
DESCRIPTION:Inhalt:  \n\n\n\nVermögensanlagen: rechtliche Grundlagen\, Anlagestrategie\, ALM-Studien\, Controlling\, Vermögensverwaltungskosten \n\n\n\n \n\n\n\nReferierende:  \n\n\n\nSilvia Rudigier\, Partnerin PPCmetrics \n\n\n\nMarco Bagutti\, Leiter Kapitalanlagen\, Stiftung Auffangeinrichtung BVG \n\n\n\nJordi Serra\, PK-Netz Präsident \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Grundausbildung – gesamtes Programm \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nKosten: \n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat\, die ein Mandat anstreben\, können für eine reduzierte Gebühr von CHF 190 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor dem Kurstag ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor dem Kurstag wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
URL:https://pk-netz.ch/event/kurstag-3-grundausbildung/
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SUMMARY:Der Faktor Zeit in der 2. Säule
DESCRIPTION:40 Jahre sparen. Langer Anlagehorizont. Die Lebenserwartung\, die in den Sterbetafeln abgebildet wird. Oder das Langlebigkeitsrisiko\, gegen das wir uns kollektiv versichern. Der Faktor Zeit ist omnipräsent in der 2. Säule. Aber auf der Grundlage von welcher Zeitperspektive fällen wir Entscheide im Stiftungsrat? \n\n\n\nDrei Themenfelder werden an der PK-Netz Weiterbildung auf den Faktor Zeit hin durchleuchtet. Zuerst referiert Stephan Bereuter\, Leiter Asset Management bei der Migros-Pensionskasse\, zur Zeitdimension bei den Vermögensanlagen. Der lange Anlagehorizont wird oft als grosses Plus der beruflichen Vorsorge genannt\, aber was bedeutet dies eigentlich genau? Wie geht man mit Crashs an den Finanzmärkten um\, wie agiert man bei grundlegenden Veränderungen des Zinsniveaus? Und gibt es Szenarien\, bei denen die Anlagestrategie antizyklisch überprüft und angepasst werden sollte? \n\n\n\nDer zweite Block ist der Verzinsung der Altersguthaben gewidmet. Helga Portmann\, Vorsitzende der Geschäftsleitung Pensionskasse Stadt Zürich\, und Emmanuel Ullmann\, Geschäftsführer Pensionskasse Kanton Solothurn\, präsentieren zuerst die Verzinsungspolitik ihrer Kassen. Im anschliessenden Gespräch geht es um langfristige versus kurzfristigere Verzinsungspolitik und um deren Vor- und Nachteile. Und auch wie es einzuordnen ist\, wenn sich Kassen beim Verzinsen stark an der kurzfristigen Jahresperformance orientieren und die Versicherten damit den Volatilitäten der Finanzmärkte mehr ausgesetzt werden. \n\n\n\nZum Schluss würdigt Silvan Gamper\, PK-Experte c-alm\, das Langlebigkeitsrisiko insb. bei verschiedenen Rückgewährmodellen (sog. Rente mit Kapitalschutz) kritisch. Ganz grundsätzlich geht es bei flexiblen Rentenmodellen auch um die Frage\, ob die kollektive Risikoabsicherung im Alter bei solchen Modellen in Frage gestellt wird. Und welche Auswirkungen sie versicherungsmathematisch auf der Verpflichtungsseite und in diesem Zusammenhang auch für die Versicherten haben können. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Weiterbildung: Der Faktor Zeit in der 2. Säule \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n    Melden Sie sich für diese Weiterbildung an!\n    \n        \n            Vorname\n            \n        \n        \n            Nachname\n            \n        \n        \n            E-Mail Adresse\n            \n        \n        \n            Verband\n            \n            \n                Unia\n                Syna\n                LCH\n                SEV\n                Syndicom\n                VPOD\n                VSPB-FSFP\n                transfair\n                PVB APC\n                sbpv\n                garanto\n                kapers\n                SBK ASI\n                Hotel & Gastro Union\n                Aeropers\n                ZV öffentliches Personal Schweiz\n            \n        \n        \n            Funktion\n            \n        \n        \n            \n            Ich möchte den PK-Netz Newsletter abonnieren und so über die Aktivitäten des PK-Netz und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden. Mehr Informationen dazu in unseren Datenschutzrichtlinien.\n        \n        \n		        \n        \n                    \n                \n        \n                \n        \n        \n		\n        Anmelden\n        Mit dem Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu. \n    \n    \n        \n			            An welche Adresse dürfen wir die Rechnung senden? \n			            \n            Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n        \n        \n        Anmeldung abschliessen\n    \n    \n        Vielen Dank für Ihre Anmeldung! \n        Wir werden uns mit mehr Informationen bei Ihnen melden. \n    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat können kostenlos teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor der Veranstaltung ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor der Veranstaltung wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:Kurstag 2 Grundausbildung - ausgebucht
DESCRIPTION:Der Kurstag 2 ist ausgebucht. Sie können sich auf die Warteliste setzen lassen: info@pk-netz.ch \n\n\n\n \n\n\n\nInhalt:  \n\n\n\nRäderwerk einer Pensionskasse: zentrale Begriffe und Funktionsweise\, Grundlagen Versicherungsmathematik (Verpflichtungen und Deckung) \n\n\n\nJahresrechnung und Bilanz \n\n\n\n \n\n\n\nReferierende:  \n\n\n\nManuela Thut\, PK-Expertin\, Prevanto \n\n\n\nUrs Ackermann\, Geschäftsführer der SWISS Vorsorgestiftungen \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Grundausbildung – gesamtes Programm \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat\, die ein Mandat anstreben\, können für eine reduzierte Gebühr von CHF 190 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor dem Kurstag ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor dem Kurstag wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:4-tägige Grundausbildung - ausgebucht
DESCRIPTION:Die Grundausbildung als Paket ist ausgebucht. Es sind noch ein paar wenige Plätze für einzelne Kurstage frei.  \n\n\n\nSie können sich gerne auf die Warteliste setzen lassen: info@pk-netz.ch \n\n\n\n \n\n\n\nDie paritätische Führung der Vorsorgeeinrichtungen ist eine Errungenschaft und gleichzeitig nie ein Selbstläufer. Es gibt denn auch eine gesetzliche Grundlage\, wonach sich Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte aus- und weiterbilden müssen.  \n\n\n\nDas PK-Netz bietet 2025 erstmals eine 4-tägige Grundausbildung an. Zielpublikum sind neu(er)gewählte arbeitnehmerseitige Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte. Gerne dürfen auch erfahrenere Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte teilnehmen\, die zu gezielten Themen Grundlagenwissen aufbauen möchten. \n\n\n\n \n\n\n\nDie Grundausbildung kann als Paket gebucht werden: \n\n\n\nKurstag 1: Mittwoch\, 28. Mai 2025 (9:15Uhr – 16:30Uhr)\, vatter Business Center\, Bern \n\n\n\nKurstag 2: Donnerstag\, 19. Juni 2025 (9:15Uhr – 16:30Uhr)\, Atelier Bollwerkstadt\, Bern \n\n\n\nKurstag 3: Montag\, 8. September 2025 (9:15Uhr – 16:30Uhr)\, vatter Business Center\, Bern \n\n\n\nKurstag 4: Mittwoch\, 17. September 2025 (9:15Uhr – 16:30Uhr)\, vatter Business Center\, Bern \n\n\n\nEs können auch einzelne Kurstage gebucht werden (siehe separate Veranstaltungen für die Anmeldung). \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer 4-tägige PK-Netz Grundausbildung \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nKosten:  \n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat\, die ein Mandat anstreben\, können für eine reduzierte Gebühr von CHF 680 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke.  \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor dem ersten Kurstag ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor einzelnen Kurstagen wird 50% der ordentlichen Gebühr für einen Kurstag (50% von CHF 600) fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch.  \n\n\n\nDie Rechnung wird nach Abschluss der 4 Kurstage direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:Kurstag 1 Grundausbildung - ausgebucht
DESCRIPTION:Inhalt:  \n\n\n\nRechtsgrundlagen: Dreisäulensystem\, Schwerpunkt berufliche Vorsorge: Rahmengesetz BVG\, Anrechnungsprinzip (BVG und Überobligatorium)\, Leistungen\, etc. \n\n\n\nSchweizer Vorsorgelandschaft: Konzentrationsprozess (Chancen und Risiken)\, Risikoträger je nach Modell\, Rechtsformen\, etc. \n\n\n\n \n\n\n\nReferierende:  \n\n\n\nPeter Mösch Payot\, Professor für Sozialrecht\, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit \n\n\n\nEliane Albisser\, PK-Netz Geschäftsführerin \n\n\n\nGabriela Medici\, stv. Sekretariatsleiterin und Dossier Sozialversicherungen\, SGB \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Grundausbildung – gesamtes Programm \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat\, die ein Mandat anstreben\, können für eine reduzierte Gebühr von CHF 190 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor dem Kurstag ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor dem Kurstag wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:Die scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten beim Vorsorgeangebot - ausgebucht
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausgebucht. Sie können sich auf die Warteliste setzen lassen: info@pk-netz.ch  \n\n\n\nVielleicht hat die PK-Expertin im Stiftungsrat schon mal auf die einzuhaltende Angemessenheit des Vorsorgeplans hingewiesen oder es kam die Diskussion auf\, ob man die Obergrenze des versicherten Lohnes anheben oder den Koordinationsabzug senken will. Das BVG ist ein Rahmengesetz mit Mindestvorschriften. Es schreibt vor\, wie viel man je nach Lohn und Alter sparen muss und welche Leistungen im Alter oder im Risikofall Tod und Invalidität garantiert werden. In der weiterführenden Vorsorge gibt es hingegen auf den ersten Blick unbegrenzte Möglichkeiten\, aber auch da sind auf Verordnungsstufe Schranken und Grundsätze für die Ausgestaltung der Vorsorge verankert. \n\n\n\nSylvia Haueter\, Geschäftsführerin Mobiliar Vorsorgestiftung\, zeigt in ihrem Referat zuerst die gesetzlichen Möglichkeiten bei der weiterführenden Vorsorge auf. Danach wird sie anhand von konkreten Beispielen darlegen\, an welchen Hebeln Pensionskassen bei den Vorsorgeplänen ansetzen können\, um die Vorsorgesituation von Arbeitnehmenden gezielt zu verbessern. \n\n\n\nNach dem «Welche Möglichkeiten gibt es?» geht es um die Frage «Was macht Sinn?». Denn bei der Fülle an Möglichkeiten ist nicht einfach klar\, was im Interesse der Versicherten ist. Eliane Albisser\, PK-Netz Geschäftsführerin\, legt den Fokus auf die sozialpolitische Perspektive\, auf das Preis- und Leistungsverhältnis der Vorsorge. Je nach Branche und Lohnumfeld können sich die sog. sinnvollen Lösungen stark unterscheiden. \n\n\n\nDie Einführung von 1e-Plänen wurde von den Gewerkschaften bekämpft\, da sie mit dem Grundsatz der Kollektivität innerhalb der Vorsorgeeinrichtung unvereinbar sind. Bis heute sind 1e-Pläne ziemlich marginal geblieben\, trotzdem kommen regelmässig Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte mit Fragen auf das PK-Netz zu\, in deren Pensionskassen die Einführung von 1e-Plänen diskutiert wird. Höchste Zeit sich mit diesem Vorsorgeangebot fachlich auseinanderzusetzen. Lukas Riesen\, Partner bei PPCmetrics\, wird 1e-Pläne kritisch würdigen. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Weiterbildung: Vorsorgeangebot \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nKosten: \n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat können kostenlos teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke. \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor der Veranstaltung ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 7 Tage vor der Veranstaltung wird 50% der ordentlichen Gebühr fällig. Es kann stets ein Ersatz gesucht werden. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist die ganze Teilnahmegebühr geschuldet. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Durchführung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
URL:https://pk-netz.ch/event/die-scheinbar-unbegrenzten-moeglichkeiten-beim-vorsorgeangebot/
LOCATION:Hotel Kreuz\, Zeughausgasse 41\, Bern\, 3000\, Schweiz
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SUMMARY:PK-Netz Tagung
DESCRIPTION:In aller Munde und doch sind viele Fragen offen: Die steigenden Kapitalbezüge treiben die 2. Säule um. In den Kassen werden Analysen gemacht\, Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte sind mit der Frage konfrontiert\, wie sie die steigenden Kapitalbezüge einordnen sollen. Die PK-Netz Tagung liefert am Vormittag eine grosse Auslegeordnung des aktuellen Megathemas – wie immer mit einem Fokus auf die Interessen der Versicherten. Die steigenden Kapitalbezüge verheissen aus einer sozialpolitischen Warte nichts Gutes\, steht doch gestützt auf das Gesetz die Rente als Leistungsart im Vordergrund (Art. 37 Abs. 1 BVG). Entlang der drei Fokusthemen steuerliche Implikationen\, Risikoüberlegungen zum Kapitalbezug und Nutzniesser der steigenden Kapitalbezugsquote – die Finanz- und Vorsorgeberatungsindustrie hat grosses Interesse an immer mehr Pensionierten\, die privat ihr Geld anlegen – wird das relevante Thema multifaktoriell und kritisch verhandelt. \n\n\n\nVielen Pensionskassen geht es sehr gut\, Leistungsverbesserungen gewinnen folglich immer mehr an Bedeutung. Nun scheint gemäss der Swisscanto Pensionskassenstudie 2024 einzutreffen\, wovor wir bereits 2022 gewarnt hatten: Anstatt langfristig die Verpflichtungen zu erhöhen\, setzen Kassen vermehrt auf flexible Auszahlungsmodelle. Der inflationsbedingte Kaufkraftverlust der Renten wird damit kaum nachhaltig kompensiert. Die zwei Arten der Leistungsverbesserung werden nach dem Mittag einander gegenübergestellt und vom PK-Netz kritisch eingeordnet. Im Anschluss diskutieren vier Fachpersonen von Pensionskassen über den Umgang mit Leistungsverbesserungen in «ihren» Kassen. \n\n\n\nIm letzten Block dreht sich alles um die Frage\, wie es nach der BVG-Reform weitergehen soll. Es werden gestützt auf eine HSG Studie Lösungsansätze für eine nachhaltige Verbesserung der Vorsorgesituation von Frauen präsentiert und die Sozialpartnerinnen legen dar\, wo sie den grössten Handlungsbedarf in der beruflichen Vorsorge sehen. Im Abschlusspodium werden die drängendsten Probleme und Lösungsansätze kontradiktorisch diskutiert. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer PK-Netz Tagung \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung ist ausgebucht. Nächstes Jahr findet die PK-Netz Tagung am Fr. 31. Oktober 2025 statt.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitarbeitende der Mitgliederverbände ohne Stiftungsratsmandat können für eine reduzierte Gebühr von CHF 190 teilnehmen. Bitte vermerken beim Anmelden. Danke.  \n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor der Durchführung ohne Kostenfolge möglich. Bei Abmeldungen bis 14 Tage vor der Tagung wird 50% der Tagungsgebühr fällig\, auch wenn Sie nicht teilnehmen können. Sie können aber gerne Ersatz organisieren. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. Die Rechnung wird nach der Tagung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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LOCATION:Hotel Bern\, Zeughausgasse 9\, Bern\, 3011
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SUMMARY:Wie gelingt paritätische Führung?
DESCRIPTION:Sie ist eine Errungenschaft\, nie ein Selbstläufer und vor allem viel Arbeit. In Kontakt mit arbeitnehmerseitigen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten zeigt sich\, dass die konsensorientierte und konstruktive Zusammenarbeit mit der Arbeitgeberseite meistens im Vordergrund steht. Punktuell und bei den immer gleichen Themen entfachen zurecht Konflikte – gerade bei der Anpassung der Leistungsparameter oder der Verzinsung der Altersguthaben steht viel auf dem Spiel – und hier setzen wir am praxisorientierten PK-Netz Workshop an. \n\n\n\nJérôme Hayoz\, Generalsekretär PVB\, wird strategische und methodische Kompetenzen für die Verhandlungen im Stiftungsrat vermitteln. Mit dem Ziel\, dass sich die arbeitnehmerseitigen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte besser Gehör verschaffen können. Er wird auch aufzeigen\, was eine gute Vorbereitung ausmacht und weshalb sie die halbe Miete sein kann\, um die Interessen der Versicherten durchzusetzen. \n\n\n\nDie paritätische Führung kennt Daniela Thalmann\, CEO comPlan\, aus der Warte der Geschäftsführung. Durch ihre langjährige Erfahrung kann sie den Teilnehmenden konkrete Tipps mitgeben\, wie die sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelingen kann. \n\n\n\nZum Schluss steht der Erfahrungsaustausch im Zentrum. Entlang der Fragen: Wie schafft man es\, sich nicht von der Arbeitgeberseite einschüchtern zu lassen? Welche Strategien haben sich bewährt? Was sollte man tunlichst vermeiden? runden die drei erfahrenen Stiftungsräte Natascha Wey (Publica & Auffangeinrichtung)\, Rolf Frehner (verschiedene Gewerbekassen) und Christoph Tschan (PK Basel-Stadt) den Workshop ab. \n\n\n\nDie paritätische Führung der Pensionskassen ist eine Herausforderung. Nehmen wir die Verantwortung wahr\, aber bitte keine falsche Bescheidenheit! \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer Paritätische Führung \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n    Melden Sie sich für diese Weiterbildung an!\n    \n        \n            Vorname\n            \n        \n        \n            Nachname\n            \n        \n        \n            E-Mail Adresse\n            \n        \n        \n            Verband\n            \n            \n                Unia\n                Syna\n                LCH\n                SEV\n                Syndicom\n                VPOD\n                VSPB-FSFP\n                transfair\n                PVB APC\n                sbpv\n                garanto\n                kapers\n                SBK ASI\n                Hotel & Gastro Union\n                Aeropers\n                ZV öffentliches Personal Schweiz\n            \n        \n        \n            Funktion\n            \n        \n        \n            \n            Ich möchte den PK-Netz Newsletter abonnieren und so über die Aktivitäten des PK-Netz und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden. Mehr Informationen dazu in unseren Datenschutzrichtlinien.\n        \n        \n		        \n        \n                    \n                \n        \n                \n        \n        \n		\n        Anmelden\n        Mit dem Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu. \n    \n    \n        \n			            An welche Adresse dürfen wir die Rechnung senden? \n			            \n            Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n        \n        \n        Anmeldung abschliessen\n    \n    \n        Vielen Dank für Ihre Anmeldung! \n        Wir werden uns mit mehr Informationen bei Ihnen melden. \n    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 15 Tage vor der Durchführung kostenlos möglich. Danach wird 50% der Tagungsgebühr fällig\, auch wenn Sie nicht teilnehmen können. Sie können aber gerne Ersatz organisieren. Wenden Sie sich an info@pk-​netz.ch. \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Veranstaltung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:Jahresrechnungen verstehen
DESCRIPTION:Der Stiftungsrat ist für die finanzielle Führung der Pensionskasse verantwortlich. Die Jahresrechnung mit den drei Teilen Bilanz\, Betriebsrechnung und Anhang ist für die Erfüllung dieser Aufgabe ein zentrales Arbeitsinstrument: Erst wenn man die Jahresrechnung richtig lesen und verstehen kann\, kann man überhaupt kritische Punkte erkennen\, daraus konkrete Schlussfolgerungen ziehen und bei Bedarf Massnahmen ableiten. Die Teilnehmenden lernen an der PK-Netz Ausbildung die Rechnungslegungsvorschriften Swiss GAAP FER 26 kennen und üben am Beispiel der eigenen Jahresrechnung so zu navigieren\, dass Zusammenhänge besser erkannt werden. An der Ausbildung lernen die Teilnehmenden\, die wichtigsten Kennzahlen\, die aus der Jahresrechnung abgeleitet werden können\, zu ermitteln und zu interpretieren. \n\n\n\nUnser langjähriger Referent Urs Ackermann setzt auf praxisorientiertes und zielgerichtetes Arbeiten. Voraussetzung hierfür ist\, dass alle Teilnehmenden die neueste vollständige Jahresrechnung ihrer Vorsorgeeinrichtung gemäss SWISS GAAP FER 26 mitbringen. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer Jahresrechnungen verstehen \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung ist ausgebucht. Sie können sich auf die Warteliste setzen lassen mit einer Mail an info@pk-netz.ch. Besten Dank fürs Verständnis.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 15 Tage vor der Durchführung kostenlos möglich. Danach wird 50% der Tagungsgebühr fällig\, auch wenn Sie nicht teilnehmen können. Sie können aber gerne Ersatz organisieren. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch.  \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Veranstaltung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:Auf dem PK-Netz Prüfstand: Individualisierungstrends in der 2. Säule
DESCRIPTION:Individualisierung beim Sparprozess sind kein neues Phänomen. Gerade Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen im Wettbewerb versuchen schon lange mit auf die Unternehmen zugeschnittenen Vorsorgelösungen Anschlüsse zu generieren. Aber auch bei gewissen öffentlich-rechtlichen Kassen\, die sich üblicherweise durch einfache Strukturen auszeichnen\, kommt die Erweiterung des Vorsorgeangebots immer wieder aufs Tapet. Es kann wohl im Interesse der Versicherten sein\, die Vorsorgelösung mit dem Versichertenbestand abzugleichen. Aber braucht es wirklich für jeden Anschluss einen individuellen Plan oder würde nicht eine Handvoll Pläne pro Kasse reichen\, um die Interessen der Versicherten abzudecken? Mit dem Imperativ der massgeschneiderten Lösungen fördert man Kassen\, die komplizierte Strukturen haben\, im Wettbewerb um Versicherte nur gute Risiken selektionieren und in denen kaum Leistungsziele verfolgt werden. Eliane Albisser\, PK-Netz Geschäftsführerin\, wird ihre Vorbehalte konkretisieren und darlegen\, weshalb einfache Kassenstrukturen sozialpolitische Vorteile haben und unbedingt verteidigt werden sollen. \n\n\n\nAuch auf der Leistungsseite sind Individualisierungstendenzen zu beobachten. Rentenmodelle mit so klingenden Namen wie «Dyna»\, «Flex» oder «Kombi» drängen auf den Markt. Noch einen Schritt weiter gehen einzelne Kassen\, die Wackelrentenmodelle anbieten (Basisrente plus variabler Anteil gestützt auf Anlageerträge). Simone Emmel\, Advokatin mit Schwerpunkt Berufliche Vorsorge\, und Jean Netzer\, PK-Experte bei Aon\, werden verschiedene Rentenmodelle kritisch würdigen. Gleichzeitig soll auch diskutiert werden\, was gegen steigende Kapitalbezugsquoten gemacht werden könnte\, ohne dass der Kerngedanke der 2. Säule – die Risikoabsicherung von Alter\, Invalidität und Tod mit garantierten Leistungen – ausgehöhlt wird. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer Individualisierungstrends \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nDas Anmeldefenster ist geschlossen! \n\n\n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 15 Tage vor der Durchführung kostenlos möglich. Danach wird 50% der Tagungsgebühr fällig\, auch wenn Sie nicht teilnehmen können. Sie können aber gerne Ersatz organisieren. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch.  \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Veranstaltung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:2 Jahre Zinswende
DESCRIPTION:Die lang andauernde Negativ- und Tiefzinsphase hat für die Versicherten Spuren hinterlassen. Die Umwandlungssätze wurden stetig gesenkt\, parallel stiegen für viele die Beiträge – für tiefere Renten mussten noch höhere Beiträge bezahlt werden. Die Arbeit der arbeitnehmerseitigen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte war geprägt von Abwehrkämpfen. Der massive Druck auf die Parameter und das Suchen von sozialverträglichen Kompromissen auf der Leistungsseite waren an der Tagesordnung. \n\n\n\nIm Frühjahr 2022 konnte vorsichtig aufgeatmet werden: Die Zinsen stiegen und man wusste\, eine mittel- und längerfristige Zinswende kann die 2. Säule stabilisieren. Es wäre wieder möglich\, ohne zu grosses Risiko die Verpflichtungen zu erbringen. Auch die Frage von Leistungsverbesserungen müsste an Bedeutung gewinnen. \n\n\n\nBevor Zuversicht aufkommen konnte\, gab es Frust: Den meisten Kassen fehlten die finanziellen Mittel\, um innert nützlicher Frist etwas gegen den Wertverlust der Renten zu tun. Und zwar ist bei den technischen Zinssätzen inzwischen eine Kehrtwende zu beobachten\, aber bei der Erhöhung der Umwandlungssätze halten sich auch Kassen\, die sehr tiefe Sätze haben\, bisher zurück. Der Impuls Leistungsgarantien zu erhöhen\, muss nun von Arbeitnehmerseite verstärkt werden. \n\n\n\nHöchste Zeit\, dass ausgelotet wird\, wie eine Erhöhung der Umwandlungssätze bei Kassen mit und ohne Leistungsziel konkret umgesetzt werden kann. Höchste Zeit\, dass aufgezeigt wird\, welche Anpassungen sich in BVG-(nahen) Kassen bzw. in Kassen mit vergleichsweise hohen Umwandlungssätzen aufdrängen könnten. Gewiss hat jede Kasse eine andere Geschichte\, diesem Umstand muss Rechnung getragen werden. Die PK-Experten Philippe Deprez und Olivier Kern werden aber entlang verschiedener Kassentypen Anregungen geben\, das Thema produktiv anzugehen. \n\n\n\nDamit die Referate nicht im luftleeren Raum stattfinden\, wird Benita von Lindeiner eingangs aktuelle Zinsszenarien und deren längerfristigen Auswirkungen auf die Kassen präsentieren. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer 2 Jahre Zinswende \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldefenster ist geschlossen! \n\n\n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 15 Tage vor der Durchführung kostenlos möglich. Danach wird 50% der Tagungsgebühr fällig\, auch wenn Sie nicht teilnehmen können. Sie können aber gerne Ersatz organisieren. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch.  \n\n\n\nDie Rechnung wird nach der Veranstaltung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:PK-Netz Tagung
DESCRIPTION:Die PK-Netz Tagung ist ausgebucht. Wir freuen uns\, wenn Sie nächstes Jahr (Mi\, 13. November 2024) wieder dabei sind. Das Programm wird kurz vor der Sommerpause via Newsletter veröffentlicht.  \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm Tagung 2023: \n\n\n\nDie Beschlüsse des Parlaments zur BVG-Reform liegen vor. Die Abstimmung steht bald an. Nach der Eröffnungsrede von SGB Präsident Pierre-Yves Maillard werden in einem Fachgespräch die Beschlüsse sozialpolitisch eingeordnet und technische Umsetzungsfragen diskutiert. \n\n\n\nDie paritätische Führung der Pensionskassen ist eine Errungenschaft\, sie ist nie ein Selbstläufer\, sondern bedeutet viel Arbeit. An der PK-Netz Tagung wird der Fokus auf Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen gelegt und gefragt\, wie in diesen Kassen die Interessenvertretung der Versicherten besser gelingen kann. Hinsichtlich Aufsicht wird Vera Kupper Staub die Problemdiagnose der OAK präsentieren und in einem kontroversen Podium werden die Schwachstellen und der Revisionsbedarf ausgelotet. \n\n\n\nDer Nachmittag steht im Zeichen der Finanzanlagen. Eingangs wird Finanzforscher Stefan Leins darüber reden\, weshalb Finanzmärkte nicht Logiken sondern Geschichten folgen. Wegen der Finanzmarktabhängigkeit der 2. Säule müssen sich Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte gezwungenermassen damit auseinandersetzen\, wie sie mit Einschätzungen von Beraterinnen und Anbietern\, auf deren Expertise sie angewiesen sind\, umgehen. \n\n\n\nDanach steht die Anlageklasse «Infrastrukturanlagen» auf dem Programm. Seit 2020 gelten «Infrastrukturanlagen» als eigene Anlageklasse – bis 10% des Gesamtvermögens dürfte angelegt werden. Wir fragen: Gibt es überhaupt Projekte\, in die investiert werden soll? Braucht es Ausschlusskriterien? Welche wirtschaftlichen\, technischen und politischen Risiken müssen abgewogen werden? \n\n\n\nZum Schluss werden die Auswirkungen der CS-Übernahme auf den Wettbewerb der Vermögensverwaltung und dem Depotbankengeschäft angeschaut. Oliver Dichter von PPCmetrics wird zuerst das «Ausmass» der Konzentration des Schweizer Bankensektors beziffern und Risiken\, Herausforderungen und vielleicht auch Chancen skizzieren. Im Abschlusspodium schätzen eine Expertin und zwei Experten acht Monate nach dem Schock der CS-Übernahme die Implikationen auf die 2. Säule ein. \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    PK-Netz Tagungsprogramm \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStornierungshinweis: Abmeldungen sind bis 30 Tage vor der Durchführung kostenlos möglich. Bei Abmeldungen bis 14 Tage vor der Tagung wird 50% der Tagungsgebühr fällig\, auch wenn Sie nicht teilnehmen können. Sie können aber gerne Ersatz organisieren. Wenden Sie sich an info@pk-netz.ch. Die Rechnung wird nach der Tagung direkt an die gewünschte Rechnungsadresse zugestellt.
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SUMMARY:Jahresrechnungen verstehen
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausgebucht. Setzen Sie sich auf die Warteliste mit einer Nachricht an: eliane.albisser@pk-netz.ch \n\n\n\nSie werden informiert\, sobald ein Platz für Sie frei geworden ist. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Stiftungsrat ist für die finanzielle Führung der Pensionskasse verantwortlich. Die Jahresrechnung mit den drei Teilen Bilanz\, Betriebsrechnung und Anhang ist für die Erfüllung dieser Aufgabe ein zentrales Arbeitsinstrument: Erst wenn man die Jahresrechnung richtig lesen und verstehen kann\, kann man überhaupt kritische Punkte erkennen\, daraus konkrete Schlussfolgerungen ziehen und bei Bedarf Massnahmen ableiten. Die Teilnehmenden lernen an der PK-Netz Ausbildung die Rechnungslegungsvorschriften Swiss GAAP FER 26 kennen und üben am Beispiel der eigenen Jahresrechnung so zu navigieren\, dass Zusammenhänge besser erkannt werden. An der Ausbildung lernen die Teilnehmenden\, die wichtigsten Kennzahlen\, die aus der Jahresrechnung abgeleitet werden können\, zu ermitteln und zu interpretieren. \n\n\n\nUnser langjähriger Referent Urs Ackermann setzt auf praxisorientiertes und zielgerichtetes Arbeiten. Voraussetzung hierfür ist\, dass alle Teilnehmenden die neueste vollständige Jahresrechnung ihrer Vorsorgeeinrichtung gemäss SWISS GAAP FER 26 mitbringen. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer 22. September 2023\, Bern
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SUMMARY:Überprüfung der Vermögensverwaltungskosten
DESCRIPTION:Als arbeitnehmerseitige Stiftungsrätin bzw. Stiftungsrat ist man gewählt\, um die Interessen der Versicherten zu vertreten. Was klar ist: Überhöhte Vermögensverwaltungskosten sind nicht im Interesse der Versicherten und müssen korrigiert werden. Nur: Wie kann ich als Stiftungsrätin bzw. Stiftungsrat die Höhe der Vermögensverwaltungskosten umfassend prüfen? Jede Kasse hat eine andere Risikofähigkeit und die Anlageportfolien unterscheiden sich\, deshalb greift es zu kurz\, lediglich die TER-Kosten anzuschauen. \n\n\n\nSeitdem das Buch „Das Rentendebakel“ von Danny Schlumpf und Mario Nottaris veröffentlicht wurde\, sind die Vermögensverwaltungskosten von Pensionskassen wieder in aller Munde. Gerade die These\, wonach die Finanzindustrie das Vorsorgevermögen seit 1985 zum Nachteil der Versicherten falsch angelegt habe\, hat grosse Brisanz. Auch weil die Autoren sagen\, dass mit richtigem Anlegen – passiv und kostengünstig – heute 200 Milliarden Franken mehr im Vorsorgetresor lägen. \n\n\n\nAn der PK-Netz Weiterbildung kommen drei Anlageprofis zu Wort\, die einen unterschiedlichen Fokus haben. Andreas Reichlin (ppc metrics) wird in seinem Einführungsreferat darlegen\, wie sich die Vermögensverwaltungskosten bei Pensionskassen zusammensetzen\, wie hoch diese sind und weshalb er ein Verfechter von passiven Anlagemethoden insb. im Bereich der Aktien ist. Stephanie Spozio (ECOFIN) referiert über alternative Anlagen\, die oft als zu teuer verschrien werden. Ausserdem wird Marco Bagutti (Stiftung Auffangeinrichtung BVG) aufzeigen\, wie die Vermögensverwaltungskosten möglichst geringgehalten werden können. Jorge Serra (VPOD)\, mit jahrelanger Erfahrung als Stiftungsrat in verschiedensten Stiftungsräten\, moderiert die Weiterbildung und wird sicherstellen\, dass kritische Fragen gestellt werden und hoffentlich angeregte Diskussionen entstehen. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer 15. September 2023\, Zürich \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n    Melden Sie sich für diese Weiterbildung an!\n    \n        \n            Vorname\n            \n        \n        \n            Nachname\n            \n        \n        \n            E-Mail Adresse\n            \n        \n        \n            Verband\n            \n            \n                Unia\n                Syna\n                LCH\n                SEV\n                Syndicom\n                VPOD\n                VSPB-FSFP\n                transfair\n                PVB APC\n                sbpv\n                garanto\n                kapers\n                SBK ASI\n                Hotel & Gastro Union\n                Aeropers\n                ZV öffentliches Personal Schweiz\n            \n        \n        \n            Funktion\n            \n        \n        \n            \n            Ich möchte den PK-Netz Newsletter abonnieren und so über die Aktivitäten des PK-Netz und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden. Mehr Informationen dazu in unseren Datenschutzrichtlinien.\n        \n        \n		        \n        \n                    \n                \n        \n                \n        \n        \n		\n        Anmelden\n        Mit dem Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu. \n    \n    \n        \n			            An welche Adresse dürfen wir die Rechnung senden? \n			            \n            Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n        \n        \n        Anmeldung abschliessen\n    \n    \n        Vielen Dank für Ihre Anmeldung! \n        Wir werden uns mit mehr Informationen bei Ihnen melden.
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SUMMARY:Inflation und steigende Zinsen
DESCRIPTION:Die Inflation und steigende Zinsen stellen die langjährigen Narrative zur beruflichen Vorsorge gewaltig in Frage. Auch wenn die steigenden Zinsen unmittelbar zu Buchverlusten führen\, eine mittel- und längerfristig Zinswende kann die 2. Säule stabilisieren. Denn mit einem höheren Zinsniveau ist es wieder möglich\, ohne zu grosses Risiko die vorgesehenen Verpflichtungen zu erbringen. Und auch die Frage von Leistungsverbesserungen wird an Bedeutung gewinnen. \n\n\n\nDie Arbeit der arbeitnehmerseitigen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten war lange von Abwehrkämpfen geprägt. Der Druck auf die Parameter war massiv und das Suchen von sozialverträglichen Kompromissen bei der Senkung von Leistungsparametern an der Tagesordnung. Jetzt muss ein Umdenken stattfinden. Das sich abzeichnende neue Zinsumfeld bietet den Stiftungsräten die Chance\, vermeintliche Selbstverständlichkeiten in Frage zu stellen und wichtige Stellschrauben neu zu justieren. Bei dieser Neuordnung gibt es aber auch Risiken\, kurzsichtige Entscheide zu treffen. So droht etwa eine Verlierergeneration – hohe Beiträge\, wenig Zinsen\, tiefe Umwandlungssätze -\, sobald bei den technischen Zins- und Umwandlungsätzen ein Richtungswechsel vorgenommen wird. Gerade der Umgang mit diesen Versichertenkohorten\, aber auch die Ausrichtung und Finanzierung eines Teuerungsausgleichs sind Themen der Referate der zwei PK-Experten Philippe Deprez (Deprez Experten) und Patrick Spuhler (prevanto). Gabriela Medici (SGB) und Eliane Albisser (PK-Netz) werden im Anschluss darlegen\, was jetzt aus gewerkschaftspolitischer Warte auf Kassenebene umgesetzt werden sollte\, um der jeweiligen altersabhängigen Betroffenheit der Versicherten Rechnung zu tragen. Es ist auch Zeit für Fragen und Diskussionen eingeplant\, diskutieren Sie mit! \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer 7. Juni 2023\, Bern \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n    Melden Sie sich für diese Weiterbildung an!\n    \n        \n            Vorname\n            \n        \n        \n            Nachname\n            \n        \n        \n            E-Mail Adresse\n            \n        \n        \n            Verband\n            \n            \n                Unia\n                Syna\n                LCH\n                SEV\n                Syndicom\n                VPOD\n                VSPB-FSFP\n                transfair\n                PVB APC\n                sbpv\n                garanto\n                kapers\n                SBK ASI\n                Hotel & Gastro Union\n                Aeropers\n                ZV öffentliches Personal Schweiz\n            \n        \n        \n            Funktion\n            \n        \n        \n            \n            Ich möchte den PK-Netz Newsletter abonnieren und so über die Aktivitäten des PK-Netz und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden. Mehr Informationen dazu in unseren Datenschutzrichtlinien.\n        \n        \n		        \n        \n                    \n                \n        \n                \n        \n        \n		\n        Anmelden\n        Mit dem Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu. \n    \n    \n        \n			            \n            Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n        \n        \n        Anmeldung abschliessen\n    \n    \n        Vielen Dank für Ihre Anmeldung! \n        Wir werden uns mit mehr Informationen bei Ihnen melden.
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SUMMARY:Wie kann der Stiftungsrat ein Leistungsziel verfolgen?
DESCRIPTION:Die 2. Säule ist eine Sozialversicherung. Es gibt einen Verfassungsauftrag\, wonach die Leistungen der 1. und 2. Säule zusammen die Fortführung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglichen sollen. Als Stiftungsrätin oder Stiftungsrat einer Pensionskasse muss man sich also zwangsläufig mit dem Leistungsniveau des Vorsorgeangebots auseinandersetzen. Das PK-Netz macht sich schon lange dafür stark\, dass auch in Stiftungsräten von überobligatorischen Kassen mehr über Leistungen geredet wird. Die Hauptaufgabe von Pensionskassen ist schliesslich die kollektive Absicherung der Risiken Langlebigkeit\, Invalidität und Tod. Um diese Aufgabe angemessen zu erfüllen\, sollte der Stiftungsrat ein langfristiges Leistungsziel festlegen\, an dem er sich konsequent ausrichtet. Gerade in vielen kantonalen\, städtischen und bundesnahen Kassen ist das gängig\, Leistungsziele können aber auch in Sammel- und Gemeinschafsstiftungen auf der Ebene der Vorsorgepläne implementiert werden. \n\n\n\nWie das konkret in der Praxis umgesetzt werden kann\, zeigen uns drei Fachpersonen: Gabriela Medici\, stv. Sekretariatsleiterin SGB\, wird in ihrem Einführungsreferat den gewerkschaftspolitischen Boden\, die Sensibilität und Tragweite für dieses elementare Thema schaffen. Im Anschluss referieren die zwei PK-Experten Olivier Deprez\, Deprez Experten\, und Roger Baumann\, c-alm – Deprez mit einem Fokus auf kantonale und städtische Kassen\, Baumann im Hinblick auf Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen. \n\n\n\nZum Schluss bleiben ausreichend Zeit für Fragen und die Diskussion. Ziel der Veranstaltung ist\, dass die Teilnehmenden Inputs und Ideen kriegen\, wie sie in «ihrer» Kasse das Thema Leistungsziel auf das Tapet bringen und implementieren können. \n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n            \n                \n                    Flyer 10. Mai 2023\, Zürich \n                    \n                \n            \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n    Melden Sie sich für diese Veranstaltung an:\n    \n        \n            Vorname\n            \n        \n        \n            Nachname\n            \n        \n        \n            E-Mail Adresse\n            \n        \n        \n            Verband\n            \n            \n                Unia\n                Syna\n                LCH\n                SEV\n                Syndicom\n                VPOD\n                VSPB-FSFP\n                transfair\n                PVB APC\n                sbpv\n                garanto\n                kapers\n                SBK ASI\n                Hotel & Gastro Union\n                Aeropers\n                ZV öffentliches Personal Schweiz\n            \n        \n        \n            Funktion\n            \n        \n        \n            \n            Ich möchte den PK-Netz Newsletter abonnieren und so über die Aktivitäten des PK-Netz und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden. Mehr Informationen dazu in unseren Datenschutzrichtlinien.\n        \n        \n		        \n        \n                    \n                \n        \n                \n        \n        \n		\n        Anmelden\n        Mit dem Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu. \n    \n    \n        \n			            \n            Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n        \n        \n        Anmeldung abschliessen\n    \n    \n        Vielen Dank für Ihre Anmeldung! \n        Wir werden uns mit mehr Informationen bei Ihnen melden.
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SUMMARY:PK-Netz Tagung - ausgebucht
DESCRIPTION:Vor 50 Jahren wurde das Dreisäulenkonzept in der Verfassung verankert. Vorangegangen war ein langer Richtungskampf über Modelle der Rentenfinanzierung. Es ging darum\, von einer minimalen Unterstützung zu Leistungen überzugehen\, die Rentnerinnen und Rentnern die Fortführung der gewohnten Lebensführung ermöglichen. Mit der angenommenen Vorlage im Jahr 1972 wurde die Kapitaldeckung der Ausweitung des Umlageverfahrens vorgezogen. \nWir verknüpfen die Vergangenheit mit der Gegenwart indem wir die damaligen Logiken und resultierenden Auswirkungen – gerade für Frauen – aufzeigen und diskutieren\, welche Forderungen sich für die laufende BVG-Reform ableiten lassen. \nEs freut uns sehr\, dass Bundesrat Alain Berset der Einladung des PK-Netzes gefolgt ist und in seiner Rede das Dreisäulenkonzept kritisch würdigen sowie einen Bogen zu den aktuellen Reformbestrebungen schlagen wird. Wir betrachten die Reform auch mit einem Fokus auf die Gastronomie- und Gewerbebranche und spüren in einem Podium die Schnittmenge und kontroversen Interessen der Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden auf. \nFlankiert wird der Block zum Dreisäulenkonzept vom Themenkomplex der steigenden Zinsen und Inflation. Eine Trendwende ist in Sicht\, die dominanten Narrative der letzten Jahre werden gewaltig in Frage gestellt. Wir befassen uns mit den Auswirkungen auf die berufliche Vorsorge: Haben die Pensionskassen die Zinsänderungsrisiken im Griff? Wie sehen die Szenarien für die Aktivseite aus? Als Plattform der Arbeitnehmenden stellt sich nach Jahren drastischer Umwandlungssatzsenkungen und minimaler Verzinsungen die Frage\, welche Forderungen sich nun leistungsseitig aufdrängen – insb. bei den technischen Zins- und Umwandlungssätzen sowie dem Teuerungsausgleich. \nDie Pensionskassen sind finanziell gut gewappnet\, es besteht somit auch Spielraum bei der Verzinsung der Altersguthaben. Wir gehen zum Schluss der Frage nach\, wie eine faire und nachhaltige Zinspolitik auf Kassenebene im Interesse aller Versicherten aussehen soll. \nWir freuen uns über Ihre Teilnahme.Montag\, 7. November 2022 (9:45-16:30Uhr)Bern\, Hotel KreuzTagungsgebühr: CHF 540 (inkl. Pausenverpflegung\, Stehlunch\, Apéro) \n  \n\nProgramm \n\n  \nDie PK-Netz Tagung ist ausgebucht. Sie können sich auf die Warteliste setzen:
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SUMMARY:Risikoabdeckung (Invalidität und Tod)
DESCRIPTION:Montag\, 12. September 2022 \nHotel Kreuz\, Bern \nKosten CHF 270 (inkl. Kursunterlagen\, Pausenverpflegung)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \nDie Rückversicherung der Risiken Invalidität und Tod in der beruflichen Vorsorge ist ein gewinntreibendes Geschäftsmodell. Die oft überhöhten Risikoprämien\, stossenden Gewinnabflüsse und intransparenten Tarifstrukturen sind nicht im Interesse der Versicherten und werden seit Jahren scharf kritisiert. Die Anbieter schlafen nicht: Ein gewichtiger Rückversicherer stellt ein vermehrtes Interesse von autonomen Pensionskassen an Rückversicherungslösungen fest. Eine Rückversicherung eröffne neue Perspektiven. Ein anderer Marktanbieter will mit seinem Angebot ein verlässlicher Partner für schwankende jährliche Kosten sein\, damit Kassen nicht unerwartet in finanzielle Schieflage geraten. Klingt verlockend\, aber Vorsicht ist geboten: Der Abschluss einer Rückversicherung ist für autonome Kassen immer ein Bruch mit der bisherigen Risikomanagementphilosophie und birgt viele Gefahren. Genau hinschauen ist unumgänglich. \nWir bieten arbeitnehmerseitigen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte die Möglichkeit\, sich an der PK-Netz Weiterbildung eingehend mit der Risikoabdeckung von Invalidität und Tod auseinanderzusetzen. Sabino Di Mambro\, stv. Geschäftsführer REVOR Sammelstiftung\, macht eine praxisbezogene Auslegeordnung der bestehenden Rückversicherungsformen\, deren Funktionsweisen und Modi (Intervall Ausschreibungen\, Bewertung von Offerten\, Verantwortung etc.). Ausserdem wird er den Schweizer Markt der Rückversicherungsanbieter grob skizzieren. \nIm Anschluss legt Nadja Paulon Baumann\, PK-Expertin bei Prevanto\, aus einer versicherungsmathematischen Sicht dar\, in welchen Fällen allenfalls eine Rückversicherung geprüft werden könnte. Das Augenmerk legt sie aber ebenso auf die Frage\, bei welchen Konstellationen eine Rückversicherung aus ihrer Sicht keinen Sinn macht. Auch die Rolle der PK-Expertinnen und PK-Experten bei der Ausschreibung und Bewertung von Offerten wird nicht ausgelassen. \nAldo Ferrari\, Unia\, nimmt eine Problemdiagnose des Rückversicherungsgeschäfts aus gewerkschaftlicher Perspektive vor. Seinen Fokus legt er auf Kassen\, die bereits eine Rückabdeckung haben. Er gibt den Teilnehmenden Instrumente mit\, was sie bei Neuausschreibungen als Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte zu beachten haben. Die Zusammenarbeit mit den PK-Expertinnen und PK-Experten wird auch hier noch einmal zur Sprache kommen – immer entlang der Leitfrage: Wie gelingt es den obersten Organen\, einen informierten Entscheid im Interesse der Versicherten zu fällen? \n\nFlyer
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SUMMARY:Individualisierungstendenzen
DESCRIPTION:Volkshaus\, Zürich \n\n\n\nKosten: CHF 270 (inkl. Kursunterlagen\, Pausenverpflegung)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n\n\n\nDie PK-Netz Weiterbildung beginnt mit einem Referat von Jürg Brechbühl\, ehem. Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) zum Thema «Was macht die berufliche Vorsorge zu einer Sozialversicherung? » Mit der Rückbesinnung auf die Grundidee der 2. Säule kommen wichtige Fragen zu den Themen Solidarität und kollektives Absichern von Risiken aufs Tapet. Die Teilnehmenden schärfen ihr Profil und können mithilfe dieser Perspektive lernen\, wie sie Entscheide im Interesse der Versicherten treffen können. \n\n\n\nIm überobligatorischen Bereich der 2. Säule sind schon länger Individualisierungstendenzen zu beobachten. Sei es mit der generellen Pluralisierung von Vorsorgeplänen\, vermehrten Wahlmöglichkeiten für Versicherte beim Sparprozess – früher sparen\, mehr sparen\, 1e-Pläne etc. -\, aber auch bei den Leistungen. Jorge Serra\, PK-Netz Vize-Präsident referiert zum Thema «Individualisierung versus Solidarität in der 2. Säule» und spricht fragwürdige Trends an. \n\n\n\nIm Anschluss findet eine Diskussionsrunde mit vier arbeitnehmerseitigen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten statt\, um anhand von konkreten Beispielen auszuloten\, welche Trends und Massnahmen im Interesse der Versicherten sind und sozialpolitisch Sinn ergeben. Ziel ist eine Sensibilisierung der Teilnehmenden für das Spannungsverhältnis zwischen Individualisierung – Wahlmöglichkeiten können je nach dem sehr wohl im Interesse der einzelnen Versicherten sein – und dem Solidaritätsgedanken und den Vorteilen des Versichertenkollektivs\, auf denen die Risikoabdeckung der beruflichen Vorsorge fusst. Klar ist: Eine schleichende Entsolidarisierung muss auf jeden Fall verhindert werden\, deswegen gehen wir dieser Sache auf den Grund.
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SUMMARY:Im Maschinenraum der Pensionskasse
DESCRIPTION:Mittwoch\, 1. Juni 2022 (13:15 – 16:45 Uhr)Karl der Grosse\, Zürich \n\n\n\nKosten: 270 (inkl. Kursunterlagen und Pausenverpflegung)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZuerst steigen die PK-Experten Olivier und Philippe Deprez mit Ihnen in den „Maschinenraum“ der Pensionskasse und geben einen praxistauglichen Einblick in die Erstellung der technischen Grundlagen. Gerade die versicherungsmathematische Berechnung des Umwandlungssatzes ist komplex\, aber für den Stiftungsrat von zentraler Bedeutung. „Hinter“ den technischen Parametern stecken auch Annahmen und gewollte Solidaritäten\, die wir kennen sollten\, um sie politisch und ökonomisch bewerten zu können. Diese Auseinandersetzung ist wichtig\, um für den jeweiligen Versichertenbestand die richtigen Entscheidungen treffen zu können. \n\n\n\nEbenfalls ein Dauerbrenner im Stiftungsratsalltag ist der technische Zinssatz. Die tiefen Zinsen und die steigende Lebenserwartung stellen die 2. Säule vor eine harte Probe. Für die Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte hat sich insb. die Festsetzung des technischen Zinssatzes zu einer der wichtigsten und schwierigsten Aufgabe entwickelt. Die PK-Expertin Gabriele Schmid wird ein versicherungsmathematisches Referat zum Thema halten. Als Mitarbeiterin bei der BVG- und Stiftungsaufsicht Zürich bringt sie die Aufsichtsperspektive ein. \n\n\n\nZuletzt legen wir den Fokus auf die unterschiedlichen Rollen der Akteurinnen und Akteure\, die bei der Festsetzung des technischen Zinssatzes involviert sind. Die PK-Expertinnen und Experten stützen ihre Empfehlungen auf die FRP4\, die sie verbindlich einhalten müssen. Der Stiftungsrat trägt als oberstes Organ die Verantwortung für die Festsetzung und muss sich grundsätzlich nicht an die Empfehlungen halten. Wenn die Sicherheit der Vorsorgeeinrichtung aus Sicht der PK-Expertin gefährdet scheint\, kommt die Aufsicht ins Spiel. Das Ziel besteht darin\, dass die Teilnehmenden in der Diskussion die Rolle\, die sie als Stiftungsrätin bzw. Stiftungsrat haben\, schärfen können.
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SUMMARY:Jahresrechnungen verstehen - ausgebucht
DESCRIPTION:Referent:Urs Ackermann\, Geschäftsleiter PFS Pension Fund Services AG und Geschäftsführer der SWISS Vorsorge­einrichtungen \nKosten: CHF 380 (inkl. Kursunterlagen\, Pausenverpflegung und Mittagessen)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \nDer Stiftungsrat ist für die finanzielle Führung der Pensionskasse verantwortlich. Um die richtigen Fragen zu stellen\, müssen kritische Punkte in Bilanz und Betriebsrechnung erkannt werden. Durch das ganztägige Seminar verstehen Sie als Stiftungsrat bzw. Stiftungsrätin\, was die wichtigsten Kennzahlen im Abschluss Ihrer Pensionskasse aussagen. \nInhalt der Weiterbildung \n• Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26• Aufbau einer Jahresrechnung einer Pensionskasse• Jahresrechnung einer Pensionskasse richtig interpretieren und erkennen der wichtigsten Kennzahlen.• Unterjährige Überprüfung der finanziellen Lage Ihrer Vorsorgeeinrichtungen• Einführung einer griffigen Liquiditätsplanung \nKursleiter Urs Ackermann setzt auf zielgerichtetes und praxisorientiertes Arbeiten. Im Weiterbildungsseminar werden anhand Ihrer Jahresrechnungen die wichtigsten Punkte für Sie als Arbeitnehmervertretung behandelt. \n  \n\nFlyer
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SUMMARY:PK-Netz Tagung - hybride Durchführung
DESCRIPTION:Der Vormittag steht im Zeichen der BVG-Reform. Als Plattform der Arbeitnehmenden sehen wir dringenden Reformbedarf. Die Versicherten sind seit Jahren mit steigenden Beiträgen und sinkenden Renten konfrontiert. Zudem sind Teilzeitangestellte – vielfach Frauen – und Arbeitnehmende in Tieflohnsektoren nur ungenügend abgesichert. Mit der BVG 21 liegt eine austarierte Vorlage auf dem Tisch. Sie federt mit dem solidarisch finanzierten Rentenzuschlag die Senkung des Umwandlungssatzes ab und verbessert die Renten gezielt bei denen\, die es am Nötigsten haben. \nDas politische Seilziehen ist in vollem Gange\, im Dezember dürfte klarer sein\, in welche Richtung der Nationalrat zieht. Sicher ist: Die BVG 21 ist nicht in trockenen Tüchern. Es braucht noch viel Übersetzungsarbeit der Sozialpartner\, die Materie ist komplex. Wir schauen genau hin und nähern uns dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. \nAm Nachmittag widmen wir uns dem Strukturwandel. Der Trend hin zu Sammeleinrichtungen in Verbindung mit dem Wettbewerb um Versichertenbestände hat Auswirkungen auf die paritätische Führung der Stiftungen. Roger Baumann\, Partner c-alm\, und Eva Zumbrunn\, Gründungspartnerin Stiftung Abendrot\, eruieren Herausforderungen\, Chancen und Risiken dieses Wandels. Als gewerkschaftsnahes Netzwerk legen wir den Fokus auf die Interessen der Versicherten und fragen\, wie in Sammelstiftungen echte paritätische Führung gelingen kann. \nMehr Mut zum Risiko?\, fragen wir zum Schluss. Die 2. Säule steckt unbestrittenermassen in der Tiefzinsfalle. Das Verhindern weiterer Renteneinbussen resp. die Verteidigung von bisherigen Leistungsniveaus kostet viel Geld und verlangt von den arbeitnehmerseitigen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte viel Courage beim Verhandeln ab. Da klingt es verlockend\, dass gemäss Iwan Deplazes\, Leiter Asset Management bei Swisscanto Invest by ZKB\, eine Mehrrendite von 0.6 Prozentpunkte reichen würde\, um die Renten zu sichern. Verdutzt reiben wir uns die Augen. Ein wenig mehr Aktien\, etwas mehr Private Equity und die Welt wäre wieder in Ordnung? Drei Fachpersonen sehen das auch kritisch\, wir gehen der These auf den Grund. \nWir freuen uns\, wenn Sie dabei sind. Die Tagung findet hybrid statt. \nEs gilt Zertifikatspflicht und Maskenpflicht. \nTagungsgebühr: \nphysische Teilnahme: CHF 540 (inkl. Pausenverpflegung\, Lunch und Apéro) ausgebucht! \ndigitale Teilnahme: CHF 460  \n  \n  \n\nTagungsprogramm \nZeitprogramm \n\n 
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DESCRIPTION:MitJacqueline Badran\, Nationalrätin SPChristoph Gerber\, Leiter Immobilien publicaDonato Scognamiglio\, Professor for real estate\, Universität Bern und CEO IAZI \nKosten: CHF 270.- (inkl. Kursunterlagen und Zwischenverpflegung)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n  \n\nFlyer \n\n  \nPensionskassen und ihre Immobilienanlagen \nAktuell machen Immobilien im durchschnittlichen PK Portfolio gut 24 % der Allokation aus\, auch wenn es bei den Pensionskassen grosse Unterschiede beim Handling der Assetklassen gibt. Ein allgemeiner historischer Trend zeigt: Es ist eine Umgewichtung zu Lasten von Obligationen im Gange\, Pensionskassen nutzen heute 45% mehr Immobilien als Anlageklasse als noch vor zwanzig Jahren (vgl. Swisscanto 2020). \nGründe genug\, sich dieser wichtigen Anlagekategorie zu widmen\, insbesondere auch\, weil Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte bei diesem Thema mit einem unangenehmen Spannungsverhältnis konfrontiert sind: Zur Sicherung der Renten möchten die Pensionskassen möglichst hohe Erträge aus den Mieten erzielen und gleichzeitig handeln sie mit einem Gut\, das zwangskonsumiert werden muss und selbstverständlich stellen steigende Mietpreise nicht direkt einen Vorteil für die Versicherten dar.Das PK-Netz Seminar richtet sich an Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte\, die in einem Anlageausschuss sitzen und mehr über unterschiedliche Immobilienanlagestrategien sowie ihre Chancen und Risiken erfahren möchten. Donato Scognamiglio\, Immobilienexperte und Professor an der Universität Bern ordnet ein\, beleuchtet das aktuelle Markumfeld und die zentralen  Einflussflussfaktoren auf den Immobilienmarkt. Mit dem Referat von SP Nationalrätin Jacqueline Badran stellen wir sicher\, dass auch die kritische Rolle der Pensionskassen auf dem Immobilienmarkt eingehend thematisiert wird. Der allgemeine Trend nach stärkerer Gewichtung von Nachhaltigkeitsaspekten macht auch vor dem Immobiliensektor nicht Halt. Wir greifendieses Thema mit einem Beispiel aus der Praxis auf. Christoph Gerber\, Leiter Immobilien PUBLICA\, wird die Immobilienanlagestrategie der Pensionskasse des Bundes präsentieren. \n 
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SUMMARY:Technischer Zinssatz
DESCRIPTION:Versicherungsmathematischer Input:Helga Portmann\, Vorsitzende der Geschäftsleitung der PK Stadt Zürich \nErfahrungsaustausch mit den drei erfahrenen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten: \nNathalie Kunz\, Präsidentin PK PostStefan Giger\, Generalsekretär VPOD Schweiz\, langjähriger Stiftungsrat in verschiedenen Penisonskassen (u.a. BVK)Aldo Ferrari\, Unia\, langjähriger Stiftungsrat in verschiedenen Pensionskassen (u.a. Präsident CIEPP\, Präsident proparis) \nKosten: CHF 270.- (inkl. Kursunterlagen und Zwischenverpflegung)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n  \n\nFlyer \n\n  \nDie tiefen Zinsen stellen die 2. Säule vor eine harte Probe. Für die Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte hat sich in diesem Zusammenhang die Festsetzung des technischen Zinssatzes zur wichtigsten und schwierigsten Aufgabe entwickelt. Diese Verantwortung zu übernehmen verdient Respekt\, eine Verantwortung\, die von den Versicherten oft zu wenig gewürdigt wird. \nDer Stiftungsrat steht in einem dauernden Spannungsfeld zwischen der Gewährleistung von guten Leistungen für die Versicherten sowie finanziellen Rahmenbedingungen\, die auf der Beitragsseite die Versicherten überbelasten können. Deshalb ist es im Interesse der Versicherten wichtig\, die teils übervorsichtige Haltung der PK-Expertinnen und PK-Experten kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig immer auch die Arbeitgebenden in die Pflicht zu nehmen. Denn eine zu starke und übereilige Senkung des technischen Zinssatzes entlastet die Arbeitgebenden zu einseitig und senkt die Leistungen der zukünftigen Rentnerinnen und Rentner zu stark. \n*In welchem Rahmen die Veranstaltung durchgeführt wird\, bleibt wegen COVID-19 vorerst offen. Wir halten die Teilnehmenden gerne per Mail auf dem Laufenden.
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SUMMARY:Wechsel der Vorsorgeeinrichtung unter der Lupe
DESCRIPTION:Referierende: Gabriela Medici\, Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB) Sabino Di Mambro\, Stv. Geschäftsführer REVOR Sammelstiftung Aldo Ferrari\, Stiftungsratspräsident proparis \nKosten: 180.- HINWEIS: Die Veranstaltungsgebühr wird in Rechnung gestellt\, wenn diese als Weiterbildung bei der Pensionskasse verrechnet werden kann (Art. 51a BVG). Vertreterinnen und Vertreter der PK-Netz Mitgliederverbände können sich kostenlos anmelden. \n  \n\nFlyer \n\n  \nKnallharter Wettbewerb um Versicherte \nDie Zahl der betrieblichen Kassen sinkt von Jahr zu Jahr – 2019 lag der Anteil noch bei 38\,2% (PK-Statistik 2019). Dieser Konsolidierungsprozess führt dazu\, dass die Anzahl der Vorsorgeeinrichtungen seit Jahren einbricht (2010: 2265\, 2019: 1491; PK-Statistik 2019). Alle Beobachterinnen und Beobachter sind sich einig: Dieser Trend wird sich fortsetzen. Immer mehr kleine und mittlere betriebliche Kassen wechseln zu einer Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung. Nicht bei jeder Kasse macht ein Alleingang Sinn\, für das PK-Netz ist jedoch klar\, ein Wechsel muss wohlüberlegt sein. \nRealität für sehr viele Arbeitnehmende in der Schweiz ist folglich die Versicherung in einer Sammel- oder Gemeinschaftseinrichtung. Und um genau diese Versichertenbestände herrscht ein knallharter Wettbewerb\, bei dem die Interessen der Arbeitnehmenden vielfach zu kurz kommen. Es gibt Fälle\, in denen kerngesunde Kassen schlecht geredet werden und die Arbeitnehmenden einer teuren Vollversicherung oder zu schlechten Konditionen einer Sammelstiftung angeschlossen werden. Auch verbreitet ist das Weiterreichen von Versichertenbeständen von einer Sammeleinrichtung an die nächste – nicht immer\, aber viel zu oft zum Nachteil der Versicherten. Ein voreiliger Wechsel kann die versicherten Leistungen der Arbeitnehmenden deutlich verschlechtern. Es stellt sich also die Frage\, wie ein versichertenfreundlicher Wechsel gelingen kann bzw. wie Arbeitnehmende einem unnötigen Wechselbegehren ihres Arbeitgebers entgegentreten können. \nDie Schweizer Pensionskassenlandschaft besteht zum überwiegenden Teil aus «fairen» Akteuren. Viele Pensionskassen sind Stiftungen\, bei denen keine Anreize oder Möglichkeiten bestehen\, Gelder der Versicherten abzuzweigen – Gewinne verbleiben ausschliesslich bei den Versicherten. Leider stehen diesen Pensionskassen aber viele sogenannte «schwarze Schafe» gegenüber – und die sind leider keine Ausnahme. \nBundesgericht bestätigt Mitbestimmungsrecht des Personals \nTatsächlich besteht nun berechtigte Hoffnung\, dass dem Wettbewerb um Versicherte Wind aus den Segeln genommen wird. Das Bundesgericht hat im Mai 2020 in einem wichtigen Urteil das gesetzlich verankerte Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmenden beim Wechsel der Pensionskasse präzisiert. Es kommt zum Schluss\, dass echte Mitwirkung bedeute\, dass eine Entscheidung über die Wahl der Vorsorgeeinrichtung von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden gemeinsam getroffen werden müsse. Das besondere Mitwirkungsrecht beinhalte ein Einverständnis des Personals und schreibe diesem eine «aktive Rolle» zu. Es müsse folglich frühzeitig über die relevanten Kriterien verfügen. Wie man aus der Branche hört\, sind die vom Bundesgericht definierten Anforderungen weit von der bisherigen Praxis entfernt und werden Wechsel in Zukunft deutlich aufwändiger machen. Das ist zu begrüssen\, denn damit kommen wir einer echten Mitbestimmung endlich einen grossen Schritt näher. \nDas Bundesgericht gibt den Arbeitnehmenden somit den höchstrichterlichen Segen\, sich selbstbewusst gegen Wechselgelüste ihrer Arbeitgeber zu wehren und schlechtere Konditionen zurückzuweisen. \nDer Weiterbildungsanlass richtet sich an Personal- und Vorsorgekommissionsmitglieder sowie Verbandsmitarbeitende. Drei ausgewiesene Expertinnen und Experten zeigen auf\, wie die verankerten Arbeitnehmerrechte durchgesetzt werden können\, um fundierte Entscheide im Interesse der Versicherten zu treffen. Die Veranstaltung bietet zudem ausreichend Zeit für Austausch und Diskussionen. \nNutzen wir das Recht\, genau hinschauen lohnt sich – es geht um unsere Renten! \n*In welchem Rahmen die Veranstaltung durchgeführt wird\, bleibt wegen COVID-19 vorerst offen. Wir halten die Teilnehmenden gerne per Mail auf dem Laufenden.
URL:https://pk-netz.ch/event/wechsel-der-vorsorgeeinrichtung-unter-der-lupe-2/
LOCATION:Volkshaus\, Stauffacherstrasse 60\, Zürich\, 8004
CATEGORIES:Veranstaltung
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SUMMARY:Jahresrechnungen verstehen
DESCRIPTION:Referent:Urs Ackermann\, Geschäftsleiter PFS Pension Fund Services AG und Geschäftsführer der SWISS Vorsorge­einrichtungen \nKosten: CHF 380.- (inkl. Kursunterlagen\, Pausenverpflegung und Mittagessen)HINWEIS: Gemäss Art. 51a BVG kommen die jeweiligen Pensionskassen für die Aus- und Weiterbildung ihrer Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte auf. \n\n\n\n\n\n\n  \nDer Stiftungsrat ist für die finanzielle Führung der Pensionskasse verantwortlich. Um die richtigen Fragen zu stellen\, müssen kritische Punkte in Bilanz und Betriebsrechnung erkannt werden. Durch das ganztägige Seminar verstehen Sie als Stiftungsrat bzw. Stiftungsrätin\, was die wichtigsten Kennzahlen im Abschluss Ihrer Pensionskasse aussagen. \n  \nInhalt der Weiterbildung \n• Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26• Aufbau einer Jahresrechnung einer Pensionskasse• Jahresrechnung einer Pensionskasse richtig interpretieren und erkennen der wichtigsten Kennzahlen.• Unterjährige Überprüfung der finanziellen Lage Ihrer Vorsorgeeinrichtungen• Einführung einer griffigen Liquiditätsplanung \nKursleiter Urs Ackermann setzt auf zielgerichtetes und praxisorientiertes Arbeiten. Im Weiterbildungsseminar werden anhand Ihrer Jahresrechnungen die wichtigsten Punkte für Sie als Arbeitnehmervertretung behandelt. \n  \n\n*In welchem Rahmen die Veranstaltung durchgeführt wird\, bleibt wegen COVID-19 vorerst offen. Wir halten die Teilnehmenden gerne per Mail auf dem Laufenden.
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LOCATION:vatter Business Center\, Bärenplatz 2\, Bern\, Schweiz
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