Wie die Stiftung Ethos berichtet, hat der Stiftungsrat beschlossen, die acht Ethos-Prinzipien für nachhaltige Anlagen zu ändern. So würden fortan sämtliche Unternehmen, die mehr als 5% ihres Umsatzes mit unkonventionellem Gas und Erdöl erzielen, aus dem Anlageuniversum ausgeschlossen. Unternehmen, die diese Energieträger per Gas- oder Ölpipeline transportieren, würden ebenfalls ausgeschlossen. Ethos betont, dass dieser Entscheid keine Auswirkungen auf die Fonds von Ethos haben würden. Die betroffenen Unternehmen konnten nämlich aufgrund von Kontroversen und unzureichenden ESG-Bewertungen ohnehin nicht in die Fonds von Ethos einbezogen werden.

 

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