Das PK-Netz begrüsst die Einbindung der Sozialpartner in den Reformprozess. Es ist sinnvoll und konsequent, dass die auf Kassenebene paritätisch geführte Sozialversicherung auch bei Reformbestrebungen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite miteinbezieht. Unsere Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte kennen die paritätische Lösungsfindung von der Arbeit in den Stiftungsräten bestens und wissen genau, welche Anstrengungen benötigt werden, um einen Konsens zu finden. Unter diesem Gesichtspunkt ist zu würdigen, dass die Sozialpartner einen Kompromiss zustande gebracht haben, hinter dem alle Verhandlungspartner stehen können.

Der Vernehmlassungsentwurf des Bundesrates stützt sich vollumfänglich auf den Kompromissvorschlag der Sozialpartner. Das ist zu begrüssen, da der Bundesrat damit anerkennt, dass die Reform der beruflichen Vorsorge nur mit einer breitabgestützten Vorlage mehrheitsfähig ist.

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